Home    Newsletter    Contact    Relais
Alpen
Relais und Alpen
Alpen
     Relais und Alpen      Relais und Alpen
     Historic Routes      Historic Routes
     Alpine Experience      Alpine Experience
     Hotel Guide      Hotel Guide
     Booking Inquiry      Booking Inquiry
     Service & Info      Service & Info
Alpen

 

A journey through time by 7000 years

The salt production, the white gold of Hallstatt, decreases to the Bronze Age and meant wealth for the region  - "Hallstatt-Zeit"

 

Length of the route: Salzburg - Bad Ischl rd. 90 km
Excursions: Hallstatt und Bad Aussee, ca. 40 km / Mondsee und Attersee ca. 60 km


Overview of the historic route:
Please click on the 1st image and scroll through the route.

The translation is in progress. Thank you for your understanding.

 

Salzburg

This city on the Salzach is a giant, lively open-air museum. From Wolfgang Amadeus Mozart to the singing von Trapp family from the world-famous musical “The Sound of Music” – recipient of 5 Oscars – the city is music. Who hasn’t heard of this beauty of the Alps, or shall we say of Europe? Discovering Salzburg means rising early and taking the time for a leisurely stroll through the city. Horse drawn carriages awaiting visitors at the Residenzplatz offer a more comfortable option.

 

In Roman times the city was called “Juvavum”. This name, which was retained by the Celts and Romans, originally came from the Illyrians. The meaning of the name “Seat of the Heavenly God” leaves nothing to add. Salzburg was declared a World Heritage Site in 1997. From the Romanesque to the Baroque, the diocese city has amassed ample treasures: Hohensalzburg fortress (1077), a residence, a magnificent cathedral (the first early Baroque church of the Northern Alps, 1614-28; tip: the cathedral museum), Monastery of St. Peter (690, picturesque view of the ancient St. Peter’s cemetery), a castle (Mirabell in the new town), a large and a small festival hall, a cliff riding school, a shopping district (Getreidegasse) and much more… As mentioned above, allow plenty of time to explore this unique and beautiful city.

More of Salzburg >

Fuschl am See

Um ins Salzkammergut zu gelangen, verlassen Sie Salzburg gen Ost, über Hof bei Salzburg und erreichen den kitschig-romantisch in dichten Fichtenwäldern ruhenden, smaragdgrünen Fuschlsee. Am Westufer erhebt sich auf einer Anhöhe, das Jagdschloss der Salzburger Erzbischöfe aus dem Jahre 1450 (heute ein Hotel). Der See, eine Postkartenidylle im wahrsten Sinne und Ruhe ausstrahlend. Am Ostufer liegt Fuschl, ein kleiner Badeort mit großer Urlaubsvielfalt.
Erwanderbar, am Fuße des Fuschler Hausberges, dem Schober liegt auf einem Felsvorsprung in ca. 1000 Metern Höhe die Burgruine Wartenfels. (Foto: Hotel Ebner’s Waldhof am See, Fuschl)

 

St. Gilgen

Über den Pöllach von Fuschl kommend, begeistert ein atemberaubender erster Ausblick auf den Wolfgangsee, der selbst bei Schlechtwetterwolken noch bezaubern kann. Der Urlaubsort St. Gilgen überzeugt mit seinen alten malerischen Häusern aus den vergangenen Jahrhunderten. Sehenswert ist das Heimatkundliche Museum im Wetzl- oder Einsiedlerhäusl aus dem Jahre 1655. (Sonderaus-stellung: Glashütte, Spitzenklöppelei). 3 weitere Museen beherbergt St. Gilgen: Musikinstrumente-Museum, Zinkenbacher Malerkolonie, Mozarthaus. Einen Bummel über die lebhafte Promenade am See, sollten Sie nicht vergessen, er gehört einfach zu St. Gilgen.

 

Nun kann ich Ihnen 3 Wege auf die Nordseite des Sees empfehlen, ins viel besungene St. Wolfgang. Entweder Sie fahren am Südufer über Abersee und Strobl, entlang des 1.521 Meter hohen Zwölferhorns per Auto oder Rad; Sie gehen zu Fuß über das Nordufer (ca. 7,5 km, 2,5 Std.) oder Sie nehmen bequem das Schiff, das Ihnen fantastische Augenblicke auf den unverwechselbaren Schafberg (1.782m)und dem schon nach wenigen Minuten auftauchenden St. Wolfgang bietet.

St. Wolfgang, vielbesungene Legende

Die Operettenmelodie des Weissen Rössls, komponiert von Ralph Benatzky verhalf dem idyllisch gelegenen Ort zu Weltruhm. Seine Entstehung verdankt es dem Konflikt zwischen Wolfgang, Bischof von Regensburg (972 – 994) und dem bayerischen Herzog. Wolfgang zog sich in die Einsamkeit des bewaldeten Nordufers als Einsiedler zurück und erbaute ein kleines Kirchlein. Nach seiner Heiligsprechung im Jahre 1052 entwickelte sich St. Wolfgang zu einem der größten Wallfahrtsorte Europas nach Rom, Aachen und Einsiedeln.

 

Die Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte zu einem künstlerischen Juwel. Beispielhaft der gotische Flügelaltar von Michael Pacher (1481) sowie der prunkvolle Barockaltar von Thomas Schwanthaler (1676) im Mittelteil der Kirche.
1873 fuhr der erste Raddampfer »Kaiser Franz Josef« über den See, die Sommerfrische setzte ein. 1893 wurde  am 1. August nach einigen finanziellen Anlaufschwierigkeiten die Zahnradbahn auf den 1.732 Meter hohen Schafberg eingeweiht. Bis heute fährt die Bahn nicht elektrisch. Die Dampfloks bringen schnaufend die Fahrgäste in einer nostalgischen Fahrt zum Gipfel. Die Fahrt ist ein Erlebnis und die Aussicht am Gipfel atemberaubend. Das Salzkammergut mit seinen in sanften Bergkuppen der nördlichen Ostalpen eingebetteten Seen, liegt dem staunenden Betrachter zu Füßen.
Eine Besonderheit in St. Wolfgang sind die Goldhauben, die an Festtagen beim Kirchgang von den »Bürgerinnen« getragen werden. Einen Besuch wert sind die älteste Lebzelterei und Wachszieherei Wallner Österreichs (1537 gegründet) und selbstverständlich das Weisse Rössl. 

 

Kaiserstadt Bad Ischl

Kaiser Maximilian I. verlieh Ischl im Jahre 1514 das Recht zum Salzhandel, ein Sudhaus wurde gebaut und die Stadt kam zu Wohlstand. Maximilian war es aber nicht, der für das touristische Anhängsel »Kaiserstadt« gesorgt hatte, das kam erst später. Der Wiener Arzt Dr. Franz Wirer empfahl der Erzherzogin Sophie nach sechsjähriger kinderloser Ehe in Ischl kuren zu gehen. Die erfreuliche Folge war die Geburt von vier Buben, genannt die »Salzprinzen«. Das Sole Kurbad war geboren. Der älteste der Prinzen, Kaiser Franz Joseph I. verbrachte hier 60 Jahre lang die Sommerfrische und regierte das Land in den Sommermonaten aus Ischl. Die schöne Monarchin Sisi war nach der Traumhochzeit 1854 an seiner Seite und Stammgast in Ischl. 500 Meter von der Kaiservilla entfernt im Wald, schuf Sisi für sich ein kleines Teehaus, ihr Marmorschlössl (heute Fotomuseum), für den Rückzug vom Hof.

 

In Ischl trafen sich berühmte Musiker wie Anton Bruckner und Franz Lehár. Lehárs Villa findet man direkt am Traunufer im Stadtzentrum. Ein Muss in Bad Ischl ist der Weg vorbei am ehemaligen Kurhaus (Kongress- und Theaterhaus) zur Kaiservilla und der Besuch des k.u.k. Hofzuckerbäckers Zauner. Das Stammhaus finden Sie in der Pfarrgasse 7 und das Terrassencafe an der Traun kann man mit viel Glück mit einem klassischen Ständchen erleben.
Tipp!  Bad Ischl ist bekannt für seine hochwertigen Musikveranstaltungen. Alljährlich findet das Lehár-Festival von Juli bis September statt.

Hallstatt, Weltkultur- und Naturerbe Dachstein

Von der Kaiserstadt aus erreicht man heute über Bad Goisern und einem langen Tunnel das kleine Dorf am gleichnamigen malerischen See, einge-zwängt in die Enge zwischen See und Berg. An manchen Tagen erscheint die Szenerie düster mit den hoch aufragenden Felsen, am knapp 8 km Meter langen See mit einer Breite von etwa 1-2 km. Bis Ende des vergangenen Jahrhunderts war Hallstatt nur über den See oder über einen Saumpfad erreichbar. Überragt wird der See vom Dachstein mit seinem Gletscher. Der höchste Gipfel, der Hohe Dachstein zählt 2.995 Meter über dem Meer. Die 1897 entdeckten riesigen Höhlen aus ewigem Eis sind in den Sommermonaten mit der Seilbahn ab Obertraun und einem kurzen Fußweg von der Schönbergalm gut erreichbar.
Vor rd. 2.500 Jahren wurde in Hallstatt schon Salz zu Tage gefördert. Allerdings weisen Funde, z.B. ein Schuhleistenkeil aus der Jungsteinzeit (Neolithikum) darauf hin, dass das Salz bereits 5000 vor Chr. hier von Bedeutung war. Die Ausgrabungen eines Gräberfeldes auf dem Salzstollen mit nahezu 2000 Gräbern, belegen den Reichtum der Kelten. Kostbarkeiten aus Gold, Bernstein und Schmuckwaffen wurden den Toten im Zeitraum von 800 – 400 vor Chr. mitgegeben und zeugen von einem Handel größeren Ausmaßes. Diese bedeutenden Funde belegen eine einst hohe Kultur und geben dieser Epoche den Namen Hallstattzeit.


Tipps für Besichtigungen

  • Die gotische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt im etwas eigenartig anmutenden Ortskern mit den am Berghang »klebenden« Häusern. Im Inneren befinden sich zwei wertvolle Flügelaltär (1450/1515). Im anschließenden Friedhof befindet sich ein weltweit einzigartiges Beinhaus aus dem 16. Jh. Mit über 1.500 teils bemalten und mit Namen beschrifteten Totenschädeln. Ganze Generationen wurden hier vollständig aufbewahrt.
  • Das Salzbergwerk mit der Standseilbahn bequem ab Hallstatt zu erreichen, ist eine Expedition ins älteste Salzbergwerk der Welt. Salz konserviert und so vermutet man, dass der »Mann im Salz«, der 1734 gefunden (und beerdigt!) wurde bereits 1000 vor Chr. einem Grubenunglück zum Opfer fiel. (Kombikarten für das Salzbergwerk und Dachsteinhöhlen!)
  • Das Museum Hallstatt veranschaulicht mit einer umfangreichen Sammlung die Hallstattzeit


Bad Aussee - Narzissen und der Schatz im Toplitzsee

Das Ausseer Land erreicht man über zwei unspektakuläre Alpenpässe, den Pötschen- und den Koppenpass. Abgeschieden von der Welt besticht diese Landschaft mit einer besonderen Lieblichkeit zwischen der Traun, dem Toten Gebirge und Dachstein. Der Traditionskurort entwickelte sich ebenfalls aus den Salzvorkommen der Region. Besonders empfehlenswert ist das Ausseer Land im Frühling, wenn die Narzissen blühen. Jedes Jahr Ende Mai findet das große Narzissenfest mit einem Autokorso durch den Ort und Bootskorso auf dem Altausseer See oder Grundlsee statt.

 

Die Gerüchteküche brodelt aber um den Toplitzsee, in dem der Schatz des 3. Reiches versenkt sein soll. Man erreicht den See auch in einer etwa halbstündigen, sehr schönen Wanderung ab dem Grundlsee. In den letzten Apriltagen des Jahres 1945 wurden zwei LKWs und schwer beladene Fischerboote von den Anwohnern beobachtet sowie SS-Männer, die mit leeren Booten zurückkamen. Bei den Nachforschungen entdeckte man eine biologische Sensation.
Im über 100 Meter tiefen See wurden unbekannte Bakterien und Würmer entdeckt, die ohne Sauerstoff in der salzhaltigen Tiefenschicht überleben. Der ganze Rummel um die Schatzsuche im See und dem Meeresbiologen Dr. Fricke, der mit einem kleinen U-Boot in die Tiefe tauchte, animierte eine Stammtischrunde, den Forschern einen Streich zu spielen. Ganze 35 Millionen Schillinge kostete die Bergung einer »Schatzkiste« mit verrosteten Bierkapseln, 1984 im See versenkt. Das Geheimnis rund um den Toplitzsee kann man in der Fischerhütte am See schmunzelnd nachvollziehen. Mit einer Plätte empfiehlt es sich ans andere Ende des in Fels gerahmten Sees zu fahren, zu einer kurzen Wanderung (ca. 10 Minuten) hinauf zum malerischen Kammersee, eine Idylle der Ruhe.

Mondsee und die Mondsee-Kultur

Die Geschichte des Mondsees führt uns wieder zurück in die Jungsteinzeit (2500 – 1800 v.Chr.), was Funde wie Töpfereien und Werkzeuge aus Stein belegen. Reiche Pfahlbaufunde prägten den Namen »Mondsee-Kultur«, die im Pfahlbaumuseum des ehemaligen Klosters nebst sakralen und profanen Exponaten ausgestellt sind. Im Museum befindet sich auch der »Einbaum« vom Mondsee. Auch Römer siedelten hier am See, der mit einer Straße ins römische Juvavum (Salzburg) verbunden war.
Ab 600 besiedelten die Bajuwaren (Bayern) das Seenland. Das Kloster Mondsee gestiftet vom bayerischen Herzog Odilo II. (748) zählt nach St. Peter in Salzburg zu den ältesten Klostergründungen und gehörte zum Hochstift Regensburg. 1791 wurde das Kloster von Kaiser Leopold II. aufgehoben. 1810 erhielt der bayerische Feldmarschall das aufgelassene Kloster als Schloss. Beachtenswert ist die ehemalige Klosterkirche, Pfarrkirche St. Michael. Die spätgotische Kirche mit der barocken Doppelturmfassade und der prunkvollen barocken Innenausstattung (Bildhauer Meinrad Guggenbichler, der aus Mondsee stammte) weist eine imposante Größe von 70 m Länge, 34 m Breite und 22 m Höhe auf.
Was ist noch sehenswert in Mondsee? Das Freilichtmuseum »Mondsee-Rauchhaus«, mit bäuerlicher Kultur im Südosten der Pfarrkirche.

Der Attersee

Malerische Ortschaften mit prächtigen Villen der einstigen Sommerfrische des zwanzigsten Jahrhunderts prägen das schmucke Bild rund um den Attersee. Damals suchten Künstler und Industrielle Inspiration und Erholung am Attersee. Der Attersee hat viele Gesichter. Der Seewalcher Norden ist weit und flach auslaufend. Der Süden hingegen bei Unterach ist steil und von imposanten Bergmassiven wie das Höllengebirge oder den, gemütlich mit einer alten Zahnradbahn zu erreichenden Schafberggipfel umrahmt. Hier im Süden war auch der Maler Gustav Klimt Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts immer gerne zur Sommerfrische. Sein Forsthaus, das er auf so manchem seiner Gemälde blumenumrankt dargestellt hat, findet man gleich am Eingang ins Weißenbachtal, das hinüber nach Bad Ischl führt. Die meisten seiner Landschaftsgemälde entstanden hier am malerischen Attersee. Mit dem Blick durchs Fernrohr hat er das hübsche Unterach am gegenüberliegenden Westufer, auch Kleinvenedig genannt, auf der Leinwand für die Nachwelt festgehalten. Die Gemälde des Wiener Jugendstilmalers sowie seine Lebensgeschichte zeigt der »Klimt-Themenweg« rund um den See auf.

 

Bei einem Spaziergang über die Seewalcher Promenade, direkt am Schloss Kammer, einer der Lieblingsorte des großen Malers, bekommt man einen ersten guten Einblick in sein Lebenswerk.  Nur wenige Kilometer vom Forsthaus des Malers entfernt, bei Steinbach am Fuße des Höllengebirges hat sich der Komponist Gustav Mahler niedergelassen. In aller Ruhe wollte er sich der Musik widmen. Dazu ließ er sich ein kleines, nur wenige Quadratmeter großes Komponierhäusl unmittelbar am See erbauen. Die drei Fenster des kleinen Häuschens waren auf den gesamten See ausgerichtet. In dieser Idylle, mit einer herrlichen Aussicht, schuf der Komponist seine zweite und dritte Symphonie.
Sehenswert, die Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Attersee, im gleichnamigen Ort. Ehemals Burgkapelle der Burg des Salzburger Erzbischofs im 13. Jahrhundert. Einen Besuch wert ist die spätgotische Laurentiuskirche im Ortsteil Abtsdorf. Der Hochaltar wurde um 1700 von Meinrad Guggenbichler aus Mondsee geschaffen. Im 9. Jahrhundert war Attersee Kaiserpfalz.
 

Gmunden am Traunsee

Der einstige Salzhandel prägte die heutige Kurstadt, die zur Wende zum 20. Jahrhunderts die europäische Adelselite zur Sommerfrische beherbergte. Schlösser und Villen zeugen rund um den See von der mondänen Vergangenheit.
Einladend sind die Seepromenade mit Schiffsanlegestelle und der Rathausplatz mit seinem schmucken Renaissance-Rathaus mit Keramikglockenspiel aus der Gmundner Keramik-Manufaktur, die zurückgeht auf die alte Hafnerzunft im 17. Jahrhundert.
Eine geschnitzte Gruppe der Hl. Drei Könige von Thomas Schwanthaler (1678) befindet sich in der barockisierten Pfarrkirche Maria Himmelfahrt. Im Stadtmuseum im ehemaligen Kammerhof aus dem 15. Jahrhundert wird die Vergangenheit Gmundens bis zurück in seine Vergangenheit als Salzumschlageplatz anschaulich dokumentiert. Der Gmundner Jahrtausendweg zeigt die Erd- und Kulturgeschichte der vergangenen 20.000 Jahre im Traunseegebiet.
Süße Schleckermäuler sollten sich ein Pause in der Konditorei Grellinger (älteste der Stadt) gönnen. Die Köstlichkeiten sind so einmalig, wie das Gästebuch dick gefüllt, zurückgehend bis in die k.u.k. Monarchie.
Das Land- und Seeschloss Ort auf einer Halbinsel im See gelegen, erreicht man über einen Holzsteg. Bei einem Schlossrundgang findet man aber nicht die schmucken Räume des TV-Serien-Hotels, sondern furchteinflössende Kerker...
Die österreichische Dampfschifffahrt begann hier am Traunsee. Der Raddampfer »Gisela«, Baujahr 1871, wurde nach der Tochter des Kaiserpaares Sisi und Franz benannt. Er geht auch heute noch auf große Seefahrt, ab Gmunden Rathausplatz. Nicht erschrecken, wenn Sie durch die Gmundner Gassen bummeln, hier fährt seit 1894 auch eine Straßenbahn durch.


 

Other historic routes >>>

Our hotel recommendations for this route

Alm- & Wellnesshotel Alpenhof Alm- & Wellnesshotel Alpenhof
Bavaria - Berchtesgaden / Königssee: The Alpine hotel falls out of the ordinary with its exeptional offers and its special familiar ambience.
 More...More... 
Ebner's Waldhof am See Ebner's Waldhof am See
Austria, Salzkammergut: The lakeside hotel near Salzburg. Just imagine lying in the middle of a lush lawn on a soft blue towel...
 More...More... 
Content Management Software (c)opyright 2000-2011 by HELLMEDIA GmbH
Arrangements

Alpen
Alpen zu Favoriten   Seite empfehlen   Contact   Impress  
Relais & Alpen © 2008
Relais & Alpen
Relais Alpen