Die Eisacktal-Brenner Route
Die Fugger, Albrecht Dürer und Goethe kamen durch das Tal auf ihrem Weg gen
Venedig oder Rom... der Minnesänger und Dichter Walther von der Vogelweide wurde
hier inspiriert und man sagt, er sei ein Südtiroler, aus dem Eisacktal gewesen.
Doch bevor um 1500 das Eisacktal durch den „Kunterweg“ (nach seinem Betreiber
benannt) durch die Eisackschlucht befahrbar wurde, führten die Wege der
Völkerwanderungen, der Römer und Kaiser (Konrad II., Barbarossa, Karl V.) über
den Ritten und den Ulrichspass bei Lengmoos (1.154 m). Italienischer Flair
und Tiroler Bodenständigkeit prägen das Tal zwischen Bozen und Brenner.
Prächtige Ritterburgen säumen den Weg, mächtige Bischöfe hatten hier ihren Sitz.
Malerische Dörfer erscheinen wie Adlerhorste hoch über der Eisack. Das Leben
pulsiert seit Jahrtausenden in diesem Tal.
Länge der
Route: rd. 70 km Abstecher: Kastelruth - Seiser
Alm, etwa 10 bis 15 km Abstecher: Große Dolomitenstraße von
Bozen bis Cortina d'Ampezzo, 110 km
Die Historische Route in
Kürze: Klicken Sie dazu bitte auf das 1. Bild und blättern Sie den
Routenverlauf durch.
Der Relais und Alpen Service
Mehr über diese Route können Sie im nachfolgenden Download lesen, den Sie
gleichzeitig als Reiseführer auf die Reise mitnehmen können.
Bozen, die Stadt mit dem südlichen Charme
Zu den Highlights in Bozen wird sich ein jeder Besucher wohl andere Gedanken machen.
Den einen zieht es in eines der zahlreichen Straßencafes, er lässt dabei das
quirlige Miteinander in deutsch und italienisch auf sich wirken. Der andere,
pardon besser gesagt, die Damenwelt zieht es in die modernen Boutiquen in der
Laubengasse. Aber Bozen hält neben dem Archäologiemuseum, in dem das Leben
von Ötzi, dem Mann aus dem Eis nachrecherchiert werden kann, noch viel mehr
für seine Besucher bereit.
Bozen, Johanneskapelle
Unweit vom Waltherplatz, im Zentrum der Stadt, befindet sich eines der
bedeutendsten Zeugnisse der oberitalienischen Wandmalereien. In der
Johanneskapelle, die über die Dominikanerkirche zu erreichen ist, sind Wände und
Decken vollständig mit Fresken um 1340 (aus der Schule Giottos) bedeckt. Sie
zeigen Szenen aus dem Marienleben und des Heiligen Johannes d. Täufer. Die
Dominikanerkirche selbst, eine dreischiffige Hallenkirche geht zurück auf das
Jahr 1300.
Bozen für Naschkatzen...
Bozens Cafes und Konditoreien verführen zu einer süßen Rast. Feilgeboten wird
eine bunte Mischung aus österreichischen, italienischen und Südtiroler
Leckereien. Wer's gesünder mag, der sollte unbedingt den Obstmarkt besuchen.
Lesen Sie mehr zu Bozens Geschichte, das zu Zeiten der Römer Bauzanum hieß,
in der nachfolgenden PDF zur Route des Eisacktales.
Bozen und die Rittner Bahn, 100 Jahre Berg-Attraktion
1907 wurde die Rittnerbahn, als reine Ausflugs- und Touristenbahn in Betrieb
genommen. Wechselnd als Straßen-, Zahnrad- und Schmalspurbahn führte sie vom
Waltherplatz, mitten in Bozen, hinauf auf den Ritten bis nach Klobenstein. Die Bahn hat bis heute nichts von
ihrer Attraktion verloren. Nur das „Steilstück“ von Bozen nach Oberbozen, mit
einem Höhenunterschied von rd. 1000 Metern, wurde von einer modernen Seilbahn
abgelöst. Auf der 20-Minuten-Fahrt der Schmalspurbahn von Oberbozen bis
Klobenstein wetteifern die Bergmassive der Dolomiten um das schönste Fotomotiv.
Eine sehr empfehlenswerte slow-seeing Tour im Halbstundentakt. Die Nostalgiebahn
ist in Oberbozen (Garagen) am Bahnhof zu bewundern, wenn nicht im Fahreinsatz.
Vorher bitte den Schaffner um Erlaubnis fragen.
Ritten: Lengmoos an der Straße der Kaiser
Die Kommende des Deutschen Ordens liegt an der so genannten Kaiserstraße.
Seit 1211 bestand hier am Ulrichspass ein Hospiz für die Reisenden zwischen
Italien und dem Norden, das 1235 an den Orden ging. Der heutige Bau geht auf das
Jahr 1625 zurück und enthält kostbar ausgestattete Räume mit Prunköfen,
Stuckdecken und bemalten Tapeten. Heute finden die Rittner Sommerspiele in der
Kommenden statt. Vorbei an den Erdpyramiden (kurze Wanderung) und der
Wallfahrtskirche Maria Saal (16. Jh.) mit der „Muttergottes unterm Regenschirm“
(1924), erreicht man wie schon einst der Kaiser, das Dörfl Lengstein.
Kaiser Karl V. auf dem Ritten
Auf seiner Italienreise über den Ritten kam der Kaiser auch in Lengstein mit
dem ursprünglich romanischen Wallfahrtskirchlein St. Ottilia (hübsche gotische
Innenausstattung) vorbei. Am 12. März 1555 verlieh er der Familie Mayr in der
Sulz ein kaiserliches Wappen. Über dem Eingang des Gasthofes Schwaiger (Besitzer
Familie Mayr) kann das Wappen immer noch bewundert werden. Nach Lengstein
wird die Straße enger und kurvenreicher. Sie führt vorbei am Penzlhof (Funde aus
der alpinen Kupferzeit, befinden sich im Archäologiemuseum in Bozen) und St.
Verena (889 m) mit Blick auf die Zillertaler Alpen hinunter nach Barbian (ca. 7
km) ins Eisacktal.
Burg Runkelstein bei Bozen
Eine sehr bemerkenswerte Burganlage mit einer einmaligen Freskenbemalung
befindet sich unweit von Bozen hoch über dem Eingang zum Sarntal. Ein Abstecher
der sich lohnt. Bereits im ersten Jahrhundert seiner Geschichte erlebte die
Burg (13. Jh.) Aufbau, Eroberung und Verfall. Im 14. Jh. erstrahlt sie dann
wieder im neuen Glanz mit großem Burghof und profanen Wandmalereien des
Mittelalters. Die Burgkapelle wurde 1390 eingeweiht. 1520 wurde das „Gewölbe an
der Porten“ durch eine Pulverexplosion zerstört. Die Runkelsteiner
Fresken sind eine einzigartige Darstellung des höfischen Lebens und der
Bekleidung im Mittelalter. Mittelalterlich ist auch der Weg hinauf zur Burg und
festes Schuhwerk empfiehlt sich für die „Stolpersteine“. Die Burg beherbergt
die unterschiedlichsten Ausstellungen und kann von Dienstag -
Sonntag besichtigt werden. Wer das Mittelalter-Programm geschafft hat, kann
im Mittelalterambiente der Burgschänke eine Erfrischung zu sich nehmen.
Die Große Dolomiten Straße - ein wunderschöner Abstecher!
Die Große Dolomitenstraße, 110 km von Bozen bis Cortina d'Ampezzo. Sie wurde
am 13. September 1909 eröffnet und mit großen Schwierigkeiten den Bergen
abgerungen. Das erste Teilstück, die Eggentalstraße wurde schon seit 1860
genutzt und führte über eine nur wenige Meter breite Straße durch eine enge
Schlucht (heute ein Tunnel). 1896 war die Straße über den knapp 1.800 m hohen
Karerpass fertig. Damals krönte die Romantik des Karersees mit seinem Latemar
ein Grandhotel in dem sogar Kaiserin Sisi verweilte. Über das Pordoijoch führten
bis 1900 noch Saumpfade und 1909 wurde die letzte schwierige Hürde mit dem
Falzarego Pass genommen. Im Ersten Weltkrieg (1915-18) wurde die einst für den
Fremdenverkehr geplante Bergstrecke zweckentfremdet und für Militärzwecke
genutzt. Erfahren Sie mehr über die Dolomiten, das UNESCO Weltnaturerbe seit
Juni 2009 >>>
Kastelruth - Seiser Alm
Das Eisacktal ohne einen Abstecher in das malerische Schlerngebiet zu machen, das wäre nicht mehr gut zu
machen. Die Orte Seis, Völs und Kastelruth bezaubern mit ihren blumengeschmückten Häusern, mit Zinnengiebeln und
Erkern. Kastelruth kann dazu noch einen der
höchsten spätbarocken Zwiebeltürme des Landes vorweisen. Wenn Sie schon mal
hier sind, dann sollten Sie mit der Seilbahn (ab Seis) hinauf auf die Seiseralm
fahren. Das größte und höchste Almgebiet Europas beeindruckt mit einem gewaltigen Panorama,
von der Geisler Gruppe, Langkofel und Rosengarten, bis zum Schlern,
dem Wächter der Seiser Alm - Blumenwiesen und die Schlernhexen sind
inbegriffen.
Waidbruck, die Trostburg der Grafen von Wolkenstein
Die alten Bürgerhäuser des Ortes werden überragt von der markanten Burg der
Grafen von Wolkenstein aus dem 12. Jahrhundert. Die Burg ist nur mit Führungen
zu besichtigen (Sommermonate). Hier gibt es eine erhebliche Sammlung weiterer
Burgmodelle. Bemerkenswert der Rittersaal mit seiner geschnitzten Holzdecke.
Klausen und Kloster Säben
Das mittelalterliche Klausen, erhielt durch
den Bischof von Brixen im Jahre 1400 das Stadtrecht verliehen. Die
Schönheit der Landschaft hatte schon damals Albrecht Dürer dazu animiert, Klausen
und seine Umgebung auf einem Kupferstich »Das große Glück« festzuhalten. Das Kloster Säben
geht zurück auf das 4. Jh. und war bis
zum 10. Jh. rätischer Bischofssitz. Danach wurde das Kloster burgartig ausgebaut
und 1681 in ein Benediktinerinnenstift umgewandelt. Von Klausen aus führt eine 30minütige
Wanderung zum Kloster. (Foto: Partnerhotel Feldthurnerhof)
Feldthurns
Wenige Kilometer über dem Eisacktal
liegt mit zauberhaften Dolomitenblick, das Dörfchen Feldthurns.
Höhepunkt des Ortes ist das aus dem Mittelalter stammende Renaissance Schloss
der Bischöfe von Brixen. Der Ursprung des Schlosses ist das 12. Jahrhundert. Im
16. Jh. wurde es zur prunkvollen Sommerresidenz umgebaut. Das Schloss gehört zu
den bedeutendsten Bauwerken der Tiroler Renaissance. Führungen und Heimatmuseum
von März bis November. Feldthurns begeistert neben einer traumhaften
Berglage und Schloss, mit Kastanienbäumen gesäumten Wanderwegen. Empfehlenswert,
eine herbstliche Keschtnwanderung zu den zahlreichen kleinen Kirchlein am
Wegesrand.
Archeoparc Tanzgasse Feldthurns
Ein Reich der Steine eröffnet Einblicke ins Neolithikum. Grabungen und Überreste rund um
Feldthurns belegen erste Gemeinschaften der Menschen rund 5.000 vor Christus.
Zentraler Mittelpunkt ist die Tanzgasse, von Danzwiese zu Zeiten Maria Theresias
(Tanzplatz der Hexen). Der Megalith-Kultplatz aus der Kupferzeit ist
der bedeutendste in ganz Europa. Diese Kultstätte vermittelt das Leben und
Kultur unserer Vorfahren aus der Zeit des Mannes aus dem Similaungletscher, Ötzi.
Untersuchungen des Zahnschmelzes von Ötzi ergaben Spuren von Gneis
und Phylittböden, wie sie in und um Feldthurns (Eisacktal und Meran) zu finden
sind. Ötzi kann also ein Bewohner der Tanzgasse gewesen sein. Der Archeopark ist kostenfrei
zugänglich.
Brixen, die Bischofsstadt
902 wurde Brixen erstmals urkundlich erwähnt und 70 Jahre später verlegte der
Bischof Albuin seinen Sitz von Säben nach Brixen. 990 entstand der erste Dom.
1091 wurde Brixen zum mächtigen Hochstift, dessen Einfluss bis an den
Bodensee reichte. Der Dom Mariä Himmelfahrt wurde in den Jahren 1745/1754
barockisiert. Bemerkenswert, das Deckenfresko von Paul Troger (1750). Die
hübsche Altstadt, mit den Laubengängen und Geschäften lädt zum ausgiebigen
Bummel ein.
Brixen, der Kreuzgang ein kulturelles Kleinod
An der nördlichen Seite des Doms befindet sich ein Kreuzgang, der als
Meditationsstätte für die Ordensleute gedacht war. Im Laufe der Jahrhunderte
wurde er erweitert und ergänzt. Das Kreuzrippengewölbe stammt aus dem 15. Jh. Da
in dieser Zeit nur wenige Menschen lesen konnten, bemalte man die Wände und
Decken mit biblischen Szenen, ein sozusagen übergroßes biblisches
Bilder-Lehrbuch. Mit dem kleinen Garten im Innenhof ist dieser Kreuzgang noch
heute eine Stätte der Besinnung, dann wenn die Besucherströme abreißen und Ruhe
einkehrt.
Kloster Neustift, Augustiner-Chorherrenstift
Etwa 3 km von Brixen entfernt liegt diese
beeindruckende Klosteranlage (Gründung 1142) mit der berühmten Klosterkellerei.
Die Weinhänge (besonders malerisch im Herbst) rund um das Kloster lassen
erahnen, um welch gute Lage es sich hier handelt. Die dreischiffige Basilika
zählt zu den bedeutendsten Baudenkmälern des Barock (1734-1737) im
deutschsprachigen Raum. Fresken von Matthias Günther und Michael Pacher
(Sakristei). Vor den Toren des Klosters steht die »Engelsburg« im Kleinformat.
Sehenswert auch die Bibliothek des Klosters Neustift
Franzensfeste (Fortezza)
Wie unschwer zu erraten ist, wird diese mächtige Festung an der Eisack nach
seinem „Gründermonarchen“ benannt, Kaiser Franz I. Die Bauphase zog sich von
1833 bis 1838 hin. Franzensfeste wurde als Schutzbastion für den Brennerpass
angelegt. Bis zu 4.500 Mann waren an dieser Großbaustelle zugange. Kasernen und
Munitionslager wurden eingeplant, für Garnisonen von rd. 1.000 Soldaten und bis
zu 90 Geschützen zur Sicherung der Straße für den Kriegsfall. Diese Festung
wurde aber nie „in Betrieb“ genommen und auch nie fertig gestellt. Ab 1930 baute
die italienische Armee hier die Bunkeranlagen aus, die allerdings aufgrund der
Entwicklung des 2. Weltkrieges ebenfalls wieder aufgegeben wurden. Im
August 1809 wurde in Höhe von Franzensfeste der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas
Hofer von rd. 2.500 Franzosen, Bayern und Sachsen in einer 2-tägigen Schlacht
aufgerieben. Seine 500 Tiroler waren gegen die Übermacht aus dem Norden, unter
General Lefebvre machtlos. Dieser Hinterhalt wurde schon bald darauf als die
„Sachsenklemme“ bezeichnet.
Burg Reifenstein und Schloss Sprechenstein
Bevor man Sterzing erreicht ziehen zwei Burgen links und rechts des Weges,
auf zwei sehr markanten Felsriegeln in rd. 1.000 Metern Höhe stehend, den Blick
auf sich. Links die Burg Reifenstein, die besterhaltene Burganlage Südtirols,
weil sie nie erobert werden konnte in ihrer langen Geschichte seit 1100. Im 15.
Jh. wurde die Burg von den Herren von Stilfes an den Deutschen Ritterorden
verkauft. Nach der Auflösung 1813 ging die Burg and die Fürsten von Thurn und
Taxis. Die wertvollen Wandmalereien und geschnitzten Ausstattungen können in den
Sommermonaten mit Führungen besichtigt werden.
Rechts gegenüber liegt das Schloss Sprechenstein aus dem 16. Jh. mit seinem
markanten Rundturm. Das Schloss ist nicht zugänglich.
Sterzing, Historische Altstadt
Reichgeschmückte Fassaden, Lauben und Gassen laden zum gemütlichen
Einkaufsbummel ein. Seit dem Mittelalter ist Sterzing ein wichtiger Handels- und
Bergwerksort. Der Reichtum der Stadt ist auf den Abbau von Blei und Silber
zurückzuführen.
Sterzing und sein markantes Wahrzeichen
Das Wahrzeichen der Stadt ist der Zwölferturm (46 Meter
hoch) aus dem 15. Jahrhundert, der die Stadt in zwei Teile, der Alt- und
Neustadt unterteilt. Seinen Treppengiebel erhielt der Turm nach einem Brand
(1867), der alte rote Spitzhelm wurde Opfer des Brandes. Eines der schönsten
Rathäuser Südtirols steht hier in der Neustadt. Der spätgotische Bau (1468-1472)
wurde an Stelle eines Bürgerhauses erbaut. Die Ratsstube ist hier ganz besonders
zu erwähnen (Führungen). Im Innenhof des Rathauses steht ein römischer Altarstein, der Mithrasstein, der dem
persischen Gott Mithra geweiht ist. Der Stein stammt aus dem Jahre 200
n.Chr. und wurde an der Römerstraße in einer Felsenhöhle bei Mauls
gefunden. Ein weiterer Meilenstein der Römer, aus der Zeit des Kaisers
Septimus, ist im Innenhof zu bewundern, der 1979 bei Bauarbeiten in der
Sterzinger Neustadt gefunden wurde.
Heiliggeistkirche
Am Stadtplatz hinter dem Zwölferturm finden Sie die kleine Heiliggeistkirche
im Bürgerspital. Das zweischiffige Kircheninnere ist mit einem
Kreuzrippengewölbe ausgestattet. Der Raum wurde von Hans von Bruneck vollständig
im 15. Jh. bemalt.
Sehenswert in Sterzing auch die Stadtpfarrkirche „Unsere liebe Frau im Moos“
(15. Jh.) mit den bedeutenden Multscherfiguren am Hauptaltar. In der Nähe
der Pfarrkirche befindet sich das Multscher- und Stadtmuseum im
Deutschordenshaus. Der größte Teil des spätgotischen Flügelaltars vom Ulmer
Bildhauer und Maler Hans Multscher wird hier aufbewahrt.
Über Gossensass
verlässt man das Eisacktal in Richtung Brenner (1.374 m ü.d.M.)
Details zur Eisacktal-Brenner Route finden Sie hier im Download.
Einfach ausdrucken und auf die Reise mitnehmen.
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